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7. März 2024

März 7, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Noch liegt der Acker still und ruhig da. Doch geschehen und gedeihen einige Sachen. Zum Beispiel hat der Acker nun einen sichtbaren Namen bekommen, so dass SpaziergängerInnen, die gluschtig werden, wissen wonach suchen.

Dann haben 2 liebe Menschen vom inoffiziellen Infrastruktur-Team zusammen mit Marianne ein Kompost-WC gebaut:

Und in der Oberen Wanne wachsen die Peperoni zufrieden in der Wärme vor sich hin und haben schon eine beachtliche Grösse:

Junge Peperonipflanzen unter der UV-Lampe.

Einige der letztjährigen Kulturen spüren definitiv stark den Frühling. Schaut mal wie schön sich der Palmkohl ausbreitet:

Auch das Lagergemüse spürt den Frühling. Die Kartoffeln treiben aus und die Arbeit ist noch nicht ganz gemacht. Es gibt noch ein paar Harassen Kartoffeln von Trieben zu befreien. Wir brauchen ein paar flinke Hände: Schreibt euch am Mittwoch 13. März oder Montag 18. März von 8:30-11:30 Uhr zum Kartoffeln enttriebeln ein! Danke!

Schöner kann’s kaum sein: gelbe Randen („Wintersonne“) am austreiben

Wieder gibt es viel Lauch, ich hoffe, dass die Freude nach wie vor gross ist. Wir haben auch für die nächsten Wochen noch viel Lauch.

Jula, die nun ihre ersten Tage bei https://www.ragedevert.ch erlebt, mag ihn momentan am liebsten gedünstet und mit Weisswein abgelöscht zu Pasta. Meine Kinder verschlingen genussvoll die grüne Lauchsuppe (mit evtl. Bärlauch oder/und jungen Brennesseltrieben) rübisstübis, auf dem Teller mit Backerbschen angereichert und bekommen kaum genug davon. Meine inspirierende Kochbibel, das Hofsaison-Buch von Claudia Schilling, empfiehlt Lauch-Calzone: Pizzateig mit Leinsamenschrot machen und aufgehen lassen. Lauch fein schneiden und mit Knoblauch in warmem Rapsöl ein paar Minuten dünsten. Ein paar Gschwellti und den Mozzarella an der Röstiraffel grob reiben und mit dem Lauch, 125g Ricotta, dem Ei, 50g geriebenem Käse, Salz und Pfeffer mischen. Den Teig halbieren und 2 Rechtecke auswallen, mit einer Gabel beide Teige dicht einstechen. Einen Teig auf das mit Backpapier belegte Blech legen, den Rand mit wenig Wasser bestreichen. Die Masse darauf verteilen und den 2. Teig darauflegen. Die Seiten mit den Fingern gut andrücken, so dass die Seiten gut verschlossen sind. Obendrauf Teig mit etwas Rapsöl bepinseln, mit Leinsamenschrot, geriebenem Käse und Fleur de Sel bestreuen und in der unteren Hälfte des Ofens rund 30 Minuten backen bei 240°C.

Dieses Rezept kann natürlich genauso gut mit Schnittmangold, Krautstiel oder ungefähr jedem anderen Gemüse gemacht werden…

Noch viel Lauch auf dem noch winterlichen Acker.

Nebst dem bald letzten Zuckerhut-Salat (es gibt vielleicht nochmals, aber wohl nicht mehr für alle) habt ihr heute rund zwei Frühlingssalätchen in der Tasche. So schön sehen sie alle zusammen in den Kisten aus:

Federkohl grün und violett, Pak Choi, Zuckerhut, Lauch, fast versteckt das Mini-Catalogniäli, gelbe Randen, Frühlingssalätli, Rosenkohl, Schnitz Herbstkohlrabi, Knollensellerie und Kartoffeln Vita Bella (festkochend)

Ich wünsche e Guete und viel Freude am Gemüse.

Herzlich, Seraina

Kategorie: Plauderei

22. Februar 2024

Februar 22, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Hallihallo

Ich melde mich heute ein letztes Mal. Mein Ausbildungsjahr auf der Solimatt durfte ich heute stürmisch beenden.

Während Marianne versucht hat, den Tunnel vor dem Davonfliegen zu retten, war ich im Trockenen und habe beim Einsortieren des Saatguts einen Ausblick auf euer kommendes Jahr erhaschen dürfen.

Gestern war das Wetter deutlich freundlicher.
Bei der Lauchernte durften wir ein Schwätzchen mit den Regenwürmern, die es sich in den Wurzeln gemütlich gemacht hatten, halten.
Und beim Rüsten vom Spitzkabis sind uns einige „Fische“;) begegnet.

Regenwürmer in den Lauchwurzeln
Kabisblatt mit Fischoptik

Auch das Lagergemüse spürt schon den Frühling. Viele Kilos Kartoffeln treiben aus und es gibt Arbeit:) Gestern hat uns M., ein liebes Mitglied, schon geholfen, die Kartoffeln von Trieben zu befreien. Wir brauchen noch mehr flinke Hände: Schreibt euch für Montagmorgen 8:30-11:00 Uhr zum Kartoffeln enttriebeln ein!:) danke!!

Lauch, Portulak, Nüssler, Asiasalate, Grumolo verde, Rosso di Verona, Rucola, Koriander, rote und grüne Federkohlrosetten, Zuckerhut, Spitzkabis, Pastinaken, Rüebli und Kartoffeln der Sorte Laura (mehlig kochend)

Der Korb wieder eine Fülle. Ich bin besonders begeistert von den leckeren Salaten, die ich am liebsten alle – Rucola, Asia, Portulak, Koriander, Grumolo, Rosso di Verona, Nüssli – zusammen mische und mit einer einfachen Sauce anrichte, sodass ich ganz viel vom Eigengeschmack der unterschiedlichen Salate und Kräuter habe.

So, jetzt verabschiede ich mich langsam. Danke durfte ich dieses erste Ausbildungsjahr auf eurem Projekt – der Solimatt – verbringen.
Mich verschlägts ab übrnächster Woche zu Rage de Vert in die Romandie.
FAME ist eine selbstorganisierte ökologische Gemüsebauausbildung und setzt sich für eine sozial und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und für selbstbestimmte Bildung ein. Schaut auf unserer Website famefame.ch vorbei, wenn ihr mehr darüber wissen wollt oder kontaktiert. Wenn ihr Räume, Wissen, Ideen, eure Übersetzungskünste oder einen Bazen mit uns teilen wollt – haben wir immer Freude!!

Es hat mich sehr gefreut euch kennenzulernen!
Herzlich
Jula

Kategorie: Plauderei

8. Februar 2024

Februar 8, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Blick durch den recht grün bewachsenen Tunnel zum Lauch auf dem Acker
Durch die Tür der bläuliche Lauch auf dem Acker, innen links die grossen runden Blätter sind vom PakChoi, rechts hellgrün 3 Reihen Schnittsalat.

Grüezi mitenand

Es kribbelt mich richtig fest in den Fingern, der Frühling ist so spürbar. So habe ich meine Chance gestern gepackt und im Tunnel Rüebli und Radiesli ausgesät, juhui!

Die Radieslisorte Flamboyant 2 und die Rüeblisorte Amiva eignen sich hervorragend für eine Februarsaat

Diese Saat war sozusagen mein Dessert, vor dem Feierabend. Die Hauptspeise war auch betörend:

(Die Vorspeise, das Rüsten von Lagergemüse, ist manchmal weniger prickelnd. Reden wir von was anderem…)

Der 3. Korb dieses Jahres:

Nüsslisalat, Lauch, Koriander, für einige und leider nicht alle ein letzter Cico rosso, Chinakohl, Rande, Sauerkraut, Vitabella-Kartoffeln, Palmkohl, Federkohl violett & grün, Portulak.

Auch die Kartoffeln beginnen den Frühling zu spüren. Regelmässiges Triebe wegnehmen ist wichtig, um die Haltbarkeit zu verlängern. Die Triebe brauchen Wasser und Energie, wenn wir sie dran lassen würden, würden die Kartoffeln schrumplig und ausgelaugt werden. Lagert sie dunkel und möglichst kühl (nicht tiefer als 4 Grad allerdings).

Wer noch eine Extraportion möchte: am 22. Februar liefern wir euch nochmals die gewünschte Menge (ab 5kg) in euer Depot für 3.50/kg. Bestellungen gerne an seraina.sprecher@solimatt.ch

Es grüsst eine vorfreudige Gärtnerin

Seraina

Kategorie: Plauderei

25. Januar 2024

Januar 25, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Winteracker am Mittwoch morgen früh

Am vergangenen Mittwoch haben wir unserem Acker endlich wiedermal ein paar Stunden lang Gesellschaft geleistet. Schön war’s und wir freuen uns auf bald mehr. Lockt doch bei diesen warmen Temperaturen schon der Frühling…

Nebst Lauch und Feder- & Palmkohl für die Körbe ernten stand auch Peterliwurz und Pastinaken ernten auf dem Programm. Diese delikaten weissen Wurzeln mal rein (ins Lager) holen, jetzt ohne Schnee und ohne gefrorenen Boden. Matschig war es, aber angenehm warm.

Viel Erde klebte an der Grabgabel, den Wurzeln und an unseren Händen und Schuhen.

Der heutige Korb präsentierte sich so:

Zwiebeln, Knoblauch, Rosenkohl, Zuckerhut, Schwarzer runder Winterrettich, Kartoffeln Laura (rotschalig, „vorwiegend festkochend“, geeignet für Kartoffelstock oder eben Kartoffelmudipfludi), Kartoffeln Vitabella (beigeschalig, festkochend), Knollensellerie, Federkohl grün & violett, Lauch, Palmkohl und Rüebli

Ne ziemliche Wucht, aus meiner Sicht. Nun stellt sich die Frage, was ihr damit alles anstellen wollt. Selber bin ich im Moment dauernd am neue Rezepte ausprobieren, weil mir das Übliche oft langweilig scheint. Betörend fand ich zum Beispiel meinen heutigen Flammenkuchen. Welches Gemüse ihr drauf tut, spielt kaum eine Rolle. Bei mir waren es farbige Randenscheiben und verzupfte Federkohlblätter, die zu Chips wurden auf dem Kuchen, der ja kein Kuchen ist. Gluschtig geworden?

Flammenkuchenteig eine Stunde im Voraus vorbereiten:

300 g Mehl nach Belieben, vielleicht ein Mix aus Vollkorn und Hellem 1 TL Honig 1 EL Rapsöl 1 TL Salz 2 dl Wasser, 2 EL zerkleinerte Kürbiskerne zu einem Teig zusammenfügen (ohne kneten) 1 Stunde ruhen lassen.

3mm dünn auswallen und gesalzene(r) & gepfefferte(r) Blanc battu oder Crème fraiche darauf verteilen, mit Olivenöl und Salz und Pfeffer vermischtes Gemüse in Scheiben oder ähnlich darauf verteilen und ab in den heissen Ofen (Umluft, 220°C) für ca. 15 min.

Der Flammenkuchen soll offenbar knuspriger werden, wenn man ihn auf das heisse Blech zieht.

Bei mir gab es dazu, vorher oder nachher oder stattdessen (jedem/R wie es beliebt) eine einfache Lauch-Kartoffelsuppe.

Ein Festmahl, wie ihr seht.

Die Zwiebeln haben wir sortiert und ihr habt heute von der 2. Wahl bekommen. Evtl. gibt es etwas mehr zu rüsten, aber alles in Allem sollten sie gut sein. Auch wenn sie, wie der Knoblauch, früh den Frühling spüren und bereits austreiben wollen.

bye bye und bis bald

Seraina

Kategorie: Plauderei

11. Januar 2024

Januar 11, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Guten Tag und hallo im neuen Jahr! Ich hoffe ihr habt es gut und habt eure neue Tasche mit viel Vorfreude erwartet und voller Begeisterung in Empfang genommen. Mit etwas Glück konntet ihr in der Zwischenzeit euren Tiefkühler etwas leeren oder/und Eingemachtes essen. Aber nun bietet euer Kühlschrank wieder eine gute Auswahl.

heute in der Tasche: Salat (Zuckerhut oder Castelfranco), Winterportulak, Kürbis, Weisskabis, Herbsträbe, Zwiebeln, ein Glas Sugo, Radicchio trevisano, Knoblauch und Kartoffeln

Ich vermute, dass einige nicht sonderlich Freude ab der Herbsträbe haben. Die arme Herbsträbe wird hier in der Schweiz einfach von kaum jemandem geliebt, aber vielleicht steigt ihr Ansehen etwas durch dieses Rezept:

„Gefüllte Herbsträben-Muffins“

3 Eier, 200g Zucker, 1 TL Vanillezucker zusammen schaumig rühren. 100g Butter schmelzen, etwas auskühlen lassen und mit 100g Nature-Joghurt mischen. Dann zur Eiermasse geben und gut mischen. 200g helles Dinkelmehl, 2TL Backpulver und 1 Prise Salz dazurühren. Zuletzt 300g Herbsträben grob reiben und daruntermischen.

Die 12 Muffin-Förmchen mit wenig Butter ausstreichen, die Masse verteilen und in der Mitte des Ofens etwa 20 Minuten backen. Herausnehmen und in der Form auskühlen lassen.

Die Muffins vorsichtig herauslösen und quer halbieren.

300g Clotted Cream (oder Doppelrahm) mit 50g Quittengomfi mischen und die halbierten Muffins damit füllen. Den Deckel mit etwas Puderzucker bestreuen und eventuell Kaffee aufsetzen…..

Der Radicchio trevisano könnt ihr als Salat essen oder auch kochen, wenn es euch nicht reut. (Er fällt dann zusammen und verliert seine knallige Farbe). Ein Risotto mit (drin oder daneben) gekochtem Radicchio (mit Zwiebeln und Knoblauch in Oivenöl kurz angedünstet) ist herrlich.

Weisskabis-Paprika-Schmortopf spricht mich auch noch an:

500g Weisskabis in groben Streifen, 400g Kartoffeln in 1cm grosse Würfel und 1 Zwiebel in Spalten schneiden. 2EL Rapsöl in einer Gusseisenpfanne warm werden lassen und die Zwiebeln mit 3TL mildem Paprikapulver andünsten. Den Weisskabis und die Kartoffeln dazugeben und etwa 5 Minuten andünsten. 2dl Quittenmost (wenn man das hat, sonst Apfelmmost) dazugiessen und zur Hälfte einkochen, 6dl Gemüsebouillon dazugiessen, 125g grüne oder braune Linsen daruntermischen und zugedeckt im vorgeheizten Ofen etwa 40 Minuten schmoren lassen.

Herausnehmen und nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Saurer Halbrahm dazu servieren.

Auf dem und rund um den Acker ist es ruhig. Es liegt Schnee und die noch stehenden Gemüsepflanzen sind auch tagsüber gefroren.

Gugguseli, wer versteckt sich da drunter?

Einzig im Folientunnel konnte ich Winterportulak ernten. Winterportulak ist im Übrigen eine Vitaminbombe sondergleichen. Er enthält viel Vitamin C, Kalzium und Eisen und wenig Nitrat.

Der Folientunnel, unfreiwillig leicht schattiert
Ungeschnittener und geschnittener Winterportulak
Manchmal hat sich eine Vogelmiere im Winterportulak eingeschlichen, sie ist auch essbar.

Ps. Esst den Portulak bald. Er wird nicht schöner im Kühlschrank. Und euch steht dann viel Sortierarbeit bevor, wenn ihr ihn zu lange aufspart.

Geniesst den Januar und bis in 2 Wochen!

Herzlich, Seraina

Pps. Es sind viele Jöbbli ausgeschrieben auf juntagrico, allen voran Abpacken und Ausfahren. Aber auch Sauerkraut portionieren und Kartoffeltriebe entfernen. Schaut ab und zu rein und tragt euch ein!

Kategorie: Plauderei

21. Dezember 2023

Dezember 21, 2023 by Seraina Kommentar verfassen

Jetzt ist sie da, die letzte Tasche vom 2023!

Zuckerhut, Palmkohl, Nüsslisalat, Rotkabis, Randen, Kartoffeln, Asiasalat, Rosenkohl und Kürbis, nicht auf dem Bild, aber dabei: Lederäpfel

Wir wünschen euch von Herzen eine geruhsame und fröhliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins 2024. Geniesst eure Lieben, schlaft viel, kocht fein und macht schöne Dinge!

Der Lederapfel ist eine alte Sorte aus dem Baselbiet, die wenig saftig, aber süss, würzig und leicht herb ist und wenig Säure hat. Der Baum ist sehr robust. Schnitzli vom Lederapfel zerfallen nicht beim Kochen, deshalb ist die Sorte hierfür sehr geeignet.

Hier Mariannes Rezept für Lederäpfelschnitzli:

Ca. 100 Gramm Zucker karamellisieren, mit etwas Wasser ablöschen

Danach geviertelte, ungeschälte Lederäpfelschnitze dazu geben

Nach Belieben Zimt und Zitrone beigeben

Ca. 15 Minuten köcheln lassen 

Der Nüsslisalat ist aus dem Folientunnel, deshalb (also weil er unter einem Plastikdach gewachsen ist), hat er weiche, dünne Blätter, die mit Salatsauce sehr rasch „lätschig“ werden. Das kennt ihr sicher…. Also erst kurz vor dem Servieren mit Sauce vermischen!

Der Asiasalat hat einen ersten Schnitt bekommen, er ist schon so schön gewachsen im Tunnel. Gesät habe ich ihn Ende August, in Töpfli angezogen. Dann Mitte Oktober im Tunnel gepflanzt. Schaut mal wie schön die ganze Ernte aussieht:

Der Röseliköhl ist leider nicht ganz so schön wie gewünscht. Teilweise sitzen Läuse an den Röseli und viele Röseli sind klein geblieben und sowieso gibt er ein bisschen zu rüsten. Ich finde das allerdings kein Problem, es verschafft mir jeweils einen ruhigen Moment, wo ich vielleicht meine Lieblingsmusik höre und einfach sitze und chli rüste. Hoffentlich ist eure Freude ab dem Rosenkohl grösser als eure Sorge ihn zu rüsten. Ich liebe Rosenkohl und ich habe für euch 2 Rezepte, die ihr vielleicht ausprobieren möchtet:

Brot-Rosenkohl-Salat

200 g Brot in 2 cm dicke Scheiben schneiden und dann in grobe Stücke zupfen. 1-2 Knoblauchzehen pressen und mit etwas Olivenöl und dem Brot zusammenmischen.

Den Rosenkohl rüsten und halbieren, in eine Gratinform geben, mit Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen und in der Mitte des Ofens etwa 10 Min. bei 200 Grad backen. Herausnehmen, Brotzupfwürfel und Sonnenblumenkerne daruntermischen und nochmals etwa 10 Min. fertig backen.

Mit Olivenöl und Apfelessig (oder was ihr mögt natürlich) und einer fein gehackten Zwiebel eine Sauce zaubern und über das Gemisch geben. Lieblingskäse mit Röstiraffel oder Hobel reiben und darüber geben. Fertig.

oder: Parmesan-Rosenkohl mit Sauerrahm

Den gerüsteten Rosenkohl im Salzwasser etwa 8 Min. kochen und danach abtropfen lassen. 2 Birnen oder Äpfel in Schnitze schneiden, mit 100g tiefgefrorenen Marroni und dem Rosenkohl in eine Gratinform geben, mit Olivenöl mischen.

2 EL Paniermehl mit 2 EL Parmesan mischen, über das Gemüse streuen und in der Mitte des Backofens etwa 20 Min. überbacken. Herausnehmen, den sauren Halbrahm und das Olivenöl daraufgeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Mein Wunsch, dass das Abpacken und Ausfahren im Januar noch dieses Jahr gefüllt wäre, ist noch nicht in Erfüllung gegangen. Es hat noch etwas Zeit, aber wir wären froh, wenn wir uns nicht kurz vorher noch darum bemühen müssten. Wer hat noch nicht, wer will noch mehr? http://www.juntagrico.solimatt.ch

Wir wünschen euch eine schöne Zeit und bis im Januar 2024. Die erste Tasche im neuen Jahr gibt es am

Donnerstag, 11. Januar.

Herzlich, Seraina

Kategorie: Plauderei

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