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8. Mai 2024

Mai 8, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Ade Nässe, ich freue mich auf die kommenden Tage. Traumatisiert ob den vielen Schnecken freue ich mich nun so richtig richtig auf trockeneres, sonnigeres Wetter. Nicht dass ich den Regen nicht auch genossen hätte, das habe ich sehr wohl. Wie man so schön sagt: „Mit der richtigen Kleidung gibt es kein schlechtes Wetter“. Ich genoss meine Velofahrten ins Waldenburgertal, ich genoss das Frühlingszwiebelbünde machen im Regen, das Prasseln auf dem Tunneldach und so weiter. Ersatzkleider nahm ich jeweils zu Genüge mit und so konnte mir eigentlich nichts passieren. Dennoch reicht es jetzt einfach und ich möchte mal mehr Gartentage.

Trister Anblick (Dienstag morgen)
dennoch, von nahem, besonders schön: Blumen bei Regenwetter

Wir konnten das nasse Wetter nutzen, um in unserem Folientunnel für die Pflanzung der Sommerkulturen vorzubereiten. Ein grosser Teil ist abgeerntet (so auch der Fenchel zum Beispiel. Zum Trost von A. muss ich anmerken, dass im Freiland 2 Folgesätze am Gedeihen sind) und knapp die Hälfte des Bodens bereits mit der Campagnole gelockert:

Mit der Spritzkanne, die sich vom Dach des Tunnel laufend gefüllt hat, konnte ich die letzten Kulturen, die hoffentlich noch eine grosse Runde wachsen werden bis zu ihrer Ernte nächste Woche, bewässern.

Wer findet das Kohlräbli?

Fantastisch grün dieser Korbinhalt, eine Augenweide…

Es ist eindeutig Frühling, wir merken es am Salat. Wer zuviel hat, sei an das Salatpesto erinnert (siehe Blog vom 21. März 2024), oder daran, dass Salat auch gedünstet werden kann (und dann arg zusammenfällt). So ist er schnell weg. Ich kann aber gar nicht genug haben momentan, ich esse Salat wie eine Kuh und brauche in der Woche mehrere Salatköpfe… Im Plastiksäckli halten die Köpfe sehr gut, und der Schnittsalat sollte als erstes gegessen werden.

Merci für eure Aufmerksamkeit und euer Interesse. Nun wünsche ich allen ein schönes Auffahrtswochenende und verabschiede mich.

Seraina

Kategorie: Plauderei

2. Mai 2024

Mai 2, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Der warme trockene Wochenstart war wunderbar für diverse Gartenarbeiten. Zu fünft waren wir auf dem Acker, haben Quecken (Schnürgras) und anderes gejätet sowie viele Kulturen mit der Blatthacke gehackt. Damit jätet man nicht nur viele ungewollte (im Idelafall erst) frisch gekeimte Beikräuter weg, sondern bringt auch Luft in den Boden. Wir haben am Graben für eine professionellere Wasserzufuhr gearbeitet und Vliese durch Kulturschutznetze ersetzt oder ganz entfernt. Manche Kulturen hatten die letzten Wochen ein Vlies, damit sie wärmer hatten und rascher wachsen, andere hatten es auch noch als Schutz vor Schädlingen. So sind zB viele Kohlartige gefährdet. Sie alle werden gerne von Erdflöhen (die eigentlich keine Flöhe sind, sondern der Familie der Blattkäfer angehören) attackiert, welche kleine Löcher in die Blätter fressen. (Siehe Rucola diese Woche). Das kann so arg werden, dass ein Blatt mehr Loch als Blatt ist und keine Photosynthese mehr betreiben kann. Radieschen werden auch von den Larven der Rettichfliege befallen, die dann braune Frassgänge in der essbaren Wurzel hinterlassen. Es gibt noch viele andere Schädlinge für die Pflanzenfamilie Kreuzblütler, so zB die Kohlfliege, mehlige Kohlblattlaus oder grosser & kleiner Kohlweissling. Am einfachsten lassen sich diese Tierchen mit einem Kulturschutznetz (oder eben einem Vlies, so lange die Witterung noch kühler ist) fernhalten. Das sieht zwar mässig schön aus, aber es ist effektiv (wenn das Vlies oder Netz kein Loch hat :-)) und kein anderes Tier nimmt Schaden davon.

Blick vom Kohlrabi- und Salatbeet zum Folientunnel rauf
Der Graben für die Wasserleitung

Endlich ist es soweit, wiedermal anderes Gemüse! Juhui…

Fenchel, Kohlrabi, Frühlingszwiebeln, welch eine Freude für unsere Augen und unseren Gaumen, oder?

Krautstiele, roter Eichblattsalat, grüner Kopfsalat, Kartoffeln, Rucola, leider nur 3 Radieschen, Kohlrabi, Fenchel, Frühlingszwiebeln.

Diese Üppigkeit verdanken wir unserem Folientunnel. Draussen kann keine Kultur um diese Jahreszeit schon so weit gereift sein. Noch ein, vielleicht knapp zwei Wochen dürfen wir von dieser Fülle profitieren, bevor die Tomaten gepflanzt werden. Ich bin gespannt, wie sich die ersten Freilandkulturen bis dann entwickelt haben werden und was unser Lager dann noch hergibt, wenn der Tunnel leer ist.

Für unsere Marktstände am 11. & 12. Mai suchen wir immer noch ein paar Auskunft gebende und vom lokalen, fair & gemeinsam produzierten Gemüse begeisterte Menschen. Bitte schaut auf https://juntagrico.solimatt.ch, wo ihr allenfalls noch helfen könntet.

Mit liebem Gruss, Seraina

Kategorie: Plauderei

25. April 2024

April 25, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Blick auf den Acker heute vormittag

In Winterkleidern begaben wir uns heute auf den Frühlingsacker, beziehungsweise vorallem daneben, ins wärmere Folientunnel. Im Folientunnel, wo es schön windgeschützt ist und schnell mal wärmer ist (auch bei minimer Sonneneinstrahlung) gedeiht alles prächtig. Die Fenchel und Kohlrabi sind sichtbar ein grosses Stück gewachsen und somit nähern wir uns der Ernte und damit nicht nur der Beglückung unseres Gaumens, sondern auch der Sommerbepflanzung mit Tomaten, Peperoni, Auberginen und Gurken.

Kohlrabi und rechts Salat
Fenchel
zu Gast im Tunnel (blühende Gräser und blühender Hahnenfuss)

Im Freiland war wieder etwas Pause angesagt. Die Vliese haben wir schön drauf gelassen, freuen uns sehr, sie nun bald entfernen oder mindestens mal aufmachen zu können. Es war ja nun wirklich etwas garstig und nochmals fast wie eine Winterruhe. Nun kribbelt es mich wieder fest unter den Fingernägeln, etwas machen zu können… Jäten, hacken und so fort.

Wir gehen an viele Märkte in nächster Zeit, um unsere Solimatt bekannter zu machen und Neumitglieder zu gewinnen. Wir haben diverse Schichten ausgeschrieben auf https://juntagrico.solimatt.ch/my/jobs und brauchen eure Mithilfe:

Samstag 4. Mai 2024 beim Markt in Waldenburg

Samstag 11. Mai 2024 beim Markt in Hölstein und in Reigoldswil

Sonntag 12. Mai 2024 nochmals beim Markt in Reigoldswil

Danke an alle, die sich schon für eine Schicht eingeschrieben haben und an alle, die dies noch tun werden 🙂 Ihr werdet genauer informiert, wo nötig.

WICHTIG: Am Donnerstag 9. Mai ist Auffahrt. Wir verpacken und verteilen die Körbe deshalb am Mittwoch 8. Mai! Euer Gemüse ist in der Auffahrtswoche also bereits am Mittwoch in eurem Depot und freut sich, von euch in Obhut genommen zu werden.

Heute meine treue Mitarbeiterin, was Mäuse jagen anbelangt: die Katze.

Das Korbfoti ging heute total vergessen. Darauf zu sehen wären gewesen 3-4 Blätter Krautstiel, ein schöner roter Eichblattsalat, 2 Läuche, Zwiebeln, Chioggia Randen (die weisse mit den rosaroten Ringen), Schnittsalat, Oregano, ein Weisskabis und evtl. ein Rotkabisli und Kartoffeln Vita Bella.

Viel Freude und e Guete

Mit frühlingsfreudigem Gruss, Seraina

Kategorie: Plauderei

18. April 2024

April 18, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Ein paar Stimmungsbilder von heute morgen zum Einstieg…

Der Acker heute morgen früh. Im Hintergrund die puderzuckerbestäubten Wälder & Hügel.
Vliese, die vom Frühling ahnen lassen und im Hintergrund der weiss bepuderte Wald.

Noch einmal winterlich angezogen startete ich heute früh mit Handschuhen die Salaternte im Tunnel. Die Fenchel, Kohlrabi und Rüebli sind dankbar für die warme Decke (das Vlies), das sie bekommen haben. Alles andere (Salate und Krautstiele) trotzen der Kälte.

Draussen liegen auch Vliese an Vliesen, der Anblick ist sehr befriedigend. Wir sind sehr gut drin mit den Saaten und Pflanzungen dieses Jahr, konnten die warmen trockenen Tage gut nutzen, um alles nach Plan in den Boden zu bekommen. Nun kommt die Feuchtigkeit gerade gelegen und in Bälde dürften wir die Vliese anheben und die Keimlinge begrüssen. Denn trotz aller Nässe und der Kälte, scheint ja immer wieder die Sonne und lockt die Saaten ans Licht…

Unsere neue Benjeshecke, die vielen Nützlingen Schutz bietet

Dank ein paar helfenden Händen konnten wir auch eine Benjeshecke anlegen. Wir freuen uns sehr auf die Rotkehlchen, Heckenbraunellen, Erdkröten, Bienen, Igel, Siebenschläfer und Zauneidechsen die vielleicht & hoffentlich einziehen werden.

Der heutige Korb mit Kopfsalat, Schnittsalat, Rucola, Lauch, Kartoffeln (mehlig kochende), Winterrettich(en), Rüebli und Pastinake(n).

Der Korb von heute ist ein hübsches Gemisch aus Frühling & Winter.

Bitte denkt daran, jeweils eure Körbe rechtzeitig zurück ins Depot zu bringen! Immer wieder wird das Abpacken etwas behindert durch fehlende Körbe.

Für einen Marktstand in Hölstein werden noch helfende Hände gesucht: Samstag 11. Mai 2024 von 8 bis 18 Uhr sind verschiedene Schichteinsätze auf juntagrico ausgeschrieben, bitte helft mit unsere Idee, unser Gemüse weiteren Menschen schmackhaft zu machen!

Herzlich, Seraina

Kategorie: Plauderei

11. April 2024

April 11, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Unser Acker erstrahlt in schönstem Grün

Und beginnt weiss zu werden. Ein Vlies nach dem anderen ziert ein Beet nach dem anderen. Ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass schon allerhand in den Boden gekommen ist. Dank einem befreundeten Bauer, der uns mit dem Traktor und der Fräse zahlreiche Beete bearbeitete, kamen wir grad einen grossen Gump voran. Samen von Kefen, Knackerbsen, Spinat, Radiesli, Mairüben und Rüebli und Setzlinge von Fenchel, Kohlrabi, Salaten und Blumenkohl sind inzwischen am gedeihen.

Souverän hat M. die einzelnen Beete bearbeitet
Ade du blühender Federkohl.
Im Tunnel ist richtig was los…

Noch rund 4 Wochen bis diese Kulturen den Tomaten, Peperoni, Auberginen und Gurken weichen. Üppiger Salat, Rucola und Krautstiele wanderten in die Körbe. Die Kohlrabi sind nun maximal Pingpong-Ball gross und dürfen in den kommenden Wochen also noch zünftig zulegen. Wie ich mich auf sie freue!

Unser Tatendrang ist gross und die Erntefreuden verdoppeln das Gärtnerinnenglück. Zwar sind die Blumenköhli nicht gross geworden, aber herzig sind sie. Leider konnten noch nicht ganz alle Körbe mit einem bestückt werden, die Depots Waldenburg und Bubendorf müssen sich noch gedulden. (Hoffentlich gibt es noch für alle einen, einige Pflanzen sind über den Winter nämlich verfault). Die Krautstiele, der Rucola (aus dem Tunnel) und der überwinterte Rosettenspinat sind mein Highlight, grünes Blattgemüse sind einfach die grössten (nebst anderem wie Artischocken, Castelfranco, Zuckermais, Knackerbsen, Buschbohnen, Zucchetti, Auberginen, Tomaten, Peperoni, Gurken, Radiesli, Randen, Lauch, Rüebli und Kürbis).

Marianne bei der Spinaternte
besagte Erntefreuden
Lauch, Krautstiele, Koriander, Blumenkohl, Rucola, Schnittsalat, Knollensellerie, Rüebli und Spinat

Wir sind wieder im wöchentlichen Rhythmus angelangt. Der Blog ist letzte Woche ferienhalber ausgefallen, dennoch habt ihr nun bereits den 2. Aprilkorb erhalten. Nun hoffen wir, morgen in Langenbruck möglichst viele von euch zu sehen und wünschen viel Gaumenschmaus mit eurem Gemüse.

Herzlich, Seraina

Kategorie: Plauderei

21. März 2024

März 21, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Im Folientunnel gedeihen die Salate und Gemüse wunderbar. Während es im Freiland sehr nass ist, bewässern wir im Tunnel fleissig die Kulturen und können bereits eine reiche Ernte einfahren. Das schöne Salatangebot reicht von Schnittsalat, Rucola, Koriander, Portulak, Kopfsalat zu Zuckerhut oder auch Chinakohl/Asiasalat für manche. Es empfiehlt sich geschnittene Blätter (Schnittsalat, Rucola, Portulak, Asiasalat) zuerst zu gebrauchen, die ganzen Salate (wie Kopfsalat, Zuckerhut, Chinakohl) halten länger (in einem Plastiksäckli im Kühlschrank). Der Kopfsalat ist ein Winterkopfsalat, der Frost gut übersteht. Wir haben ihn im Oktober nach dem Tomaten-aus-dem-Tunnel-räumen gepflanzt. Auch im Freiland haben wir noch von dieser Sorte gepflanzt, sie kommen in ein paar Wochen.

Ist dir das zu viel Salat? Vielleicht glustet dich folgendes

Salat-Sesam-Pesto

  • 2 Knoblauchzehen
  • 120 g Salat
  • Zitrone, unbehandelt
  • 3 EL gerösteter Sesam
  • 60g Käse
  • 1-1,5dl Öl
  • 1/4 TL Salz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Öl zum Bedecken

Die Knoblauchzehen fein hacken und den Salat zerzupfen. Die Zitronenschale fein abreiben und alles mit dem Sesam, dem Käse und dem Öl in einem hohen Messbecher fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. In ein sauberes Glas füllen, das Glas ein paar Mal auf die Unterlage klopfen, damit möglichst keine Luftlöcher im Pesto sind und dann, falls nicht gerade davon gegessen wird, mit etwas Öl bedecken, so dass kein Pesto hervorgüggslet. So hält das Pesto etwa 2 Wochen im Kühlschrank.

Die trockenen 2 Tage reichten nur knapp, um leichte Arbeiten auf dem Feld zu tätigen. Auf einem Beet habe ich unser neues geniales Arbeitswerkzeug ausprobiert, die Campagnole. Sie lockert den Boden und zerkrümelt ihn auch etwas mit ihren gegenläufigen Zinken, so dass man anschliessend nur noch mit dem Kräuel durch muss und dann -ohne Maschinenarbeit- ein gesunder Pflanzboden vorfindet, dessen Struktur kaum durcheinander gebracht ist. Bevor es an’s weiter abtrocknen und säen ging, kam schon wieder der nächste Gutsch Wasser und wir warten wieder auf möglichst trockene Bedingungen, damit Kefen, Mairüben, Frührüebli, Radiesli, Spinat und Steckzwiebeln in den Boden können.

La campagnole zum 1. Mal im Einsatz
Der Korbinhalt dieser Woche: Kartoffeln (eher mehlig kochend), Koriander, Chinakohl, Lauch, Peterliwurz, Kopfsalat, Rucola, Nüsslisalat, Portulak, Schnittsalat, Zuckerhut, Sauerkraut und Zwiebeln.

Es ist der letzte Zuckerhut und das letzte Sauerkraut. Die Tage werden demnächst nochmals kühler, eine gute Gelegenheit dann das Sauerkraut zu vertilgen. Wir verabschieden ein Stück des Winters und freuen uns auf die ersten Radieschen, oder?

Leere Sauerkrautfässer… Ade und bis im Herbst!

Peterliwurz eignet sich um einer Suppe einen kräftigen Geschmack zu geben, ähnlich wie Sellerie. Oder er kann zusammen mit Rüebli und Pastinaken ein feines „Rüebligmües“ geben. Oder mit Nussbutter angerichtet? Hier das Rezept dazu:

Peterliwurz in eher grosse Stücke schneiden und in Zitronenwasser weich kochen. Abtropfen lassen. Butter oder Öl in einer Pfanne schmelzen, Salbeiblätter zerzupfen und mit etwas gemahlenen Nüssen und etwas Paniermehl zur geschmolzenen Butter geben. Die Butter etwas aufschäumen lassen, bis sie etwas Farbe angenommen hat. Die Peterliwurz darin schwenken und etwas Zitronenschale beigeben. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Viel Freude und Genuss mit dem Salat & Gemüse.

Herzlich, Seraina

Kategorie: Plauderei

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