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SoliBlog

28. November 2024

November 28, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Grüezi

ein verlassener Garten an einem trüben Morgen

Heute war es definitiv nicht sehr anmächelig im Garten zu arbeiten. Im Tunnel drin mit dem Prasseln der Regentropfen dafür umso gemütlicher. Dort drin gediehen seit Mitte Oktober nicht nur unsere Kulturen wunderbar, sondern auch diverse Beikräuter wie zum Beispiel die Vogelmiere. Ihr könnt Vogelmiere bedenkenlos essen, falls ihr sie zwischen dem Spinat, dem Winterportulak, dem Asiasalat, dem Rucola oder so entdeckt. Damit sie unsere Kulturen nicht zu stark um Licht oder Nährstoffe konkurrieren, hacken wir sie auch weg. Das geschah heute morgen, mit Dankbarkeit etwas im Schärme machen zu können.

Diese feinen Überraschungen sind heute im Korb: Castelfranco-Salat, im Güggli „Miner’s Lettuce“ (auch bekannt als Kubaspinat oder Winterportulak), Zwiebeln, Rüebli, Knollensellerie, Rotkabis, Boskoop-Äpfel und Palmkohl „Nero di Toscana“.

Als Heimat des Winterportulaks gelten die küstennahen Gebiete Nordamerikas. Dort heisst er „Miner’s Lettuce“, also Salat der Minenarbeiter. Angeblich nutzten die Goldsucher während dem Amerikanischen Goldrush in den 1850er Jahren diese Wildpflanze, um Skorbut vorzubeugen. Und die Indianer verwendeten die Pflanze auch als Heilkraut. Die Shoshonen sollen aus Winterportulak Breiumschläge gegen rheumatische Schmerzen hergestellt haben. Andere Stämme machten aus dem grünen Kraut Augentropfen oder tranken den Presssaft von Winterportulak bei Appetitlosigkeit!

Knoblibrot mit Portulak und Ei

2 Knoblauchzehen in eine Schüssel pressen, 40g weiche Butter beigeben und schaumig schlagen, mit Salz und Pfeffer würzen. 4 Scheiben Brot beidseitig mit der gewürzten Butter bestreichen und in einer beschichteten Bratpfanne beidseitig je etwa 3 Minuten goldbraun braten. Herausnehmen. 4 Eier in etwas Fett zu Spiegeleier braten und mit Salz und Pfeffer würzen. Das geröstete Brot mit dem Portulak belegen, das Ei darauflegen und nach Belieben geriebenen Käse drauf streuen.

Boskoop-Äpfel können vielseitig eingesetzt werden. Vielleicht sehen sie mit ihrer rauhen graubraungrünen Schale nicht für alle ansprechend aus, aber es sind sehr gesunde Äpfel. Diese alte Sorte enthält viel mehr sekundäre Pflanzenstoffe als neuere Züchtungen. Aufgrund seines hohen Säuregehaltes eignet sich diese Apfelsorte gut für die Zubereitung von Apfelmus oder Apfelpfannkuchen sowie als Back- und Bratapfel. Für LiebhaberInnen säurebetonter Äpfel ist er ein ausgezeichnetes Tafelobst.

Geschichten gesucht: Teilst du deinen Korb mit jemandem? Ich würde sehr gerne über deine/eure Gepflogenheiten den Korb zu teilen hören. Wenn du/ihr erzählen mögt, melde dich/meldet euch gerne auf seraina.sprecher@solimatt.ch

Ich wünsche euch viel Vergnügen in der Küche und am Esstisch und verabschiede mich nun.

Seraina

Kategorie: Plauderei

22. November 2024

November 22, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Guete Morge

glasiges Zuckerhut-Blatt

Bevor der ganze Zuckerhut-Salat so aussieht, konnten wir am vergangenen Montag die Zuckerhut-Ernte abschliessen. Überhaupt ist unser ganzer Wintervorrat nun im Lager und das Lager ist voll, ein sehr gutes Gefühl.

Gemüsevertilgerin Irene fleissig am helfen

Die Zuckerhut-Ernte war rührend und aufwändig, da sich zwischen den äusseren Blätter ganz unten am Stiel viele Regenwürmer in allen Grössen tummelten. Zum Teil waren es richtige Regenwurm-Knoten, die sich sofort auflösten, als sie Licht und Luft wahrnahmen.

macht sich sofort auf den Weg…

Der Wochenanfang war ja noch schön ruhig und teilweise sonnig, wir nutzten das trockene Wetter auch, um alle Vliese und Schläuche etc. reinzuräumen. Mit dem Sturm am Dienstag/Mittwoch kam dann das Chaos: Nebst Bändligeweben und Rehschreck-Tüchern flogen auch die losen Kohl- und Wintersalat-Blätter weit herum.

sieht cool aus, finde ich

Der Korb beinhaltet diese Woche:

Kopfsalätli, Zuckerhut 2. Qualität, Federkohl-Blätter, Pastinaken, Portulak und Selleriekraut, Herbstkohlrabi Superschmelz, Kürbisschnitz

Die Zuckerhut-Salate 2. Qualität lagern sich nicht gut, deshalb geben wir zuerst diese in die Körbe. Entweder sind sie etwas locker oder zerzaust oder angeknabbert, aber es ist immer noch viel brauchbares an ihnen dran.

Die Pastinaken sind gross, ihr habt eine schöne Menge davon bekommen. Was macht ihr nun aber mit dieser schönen süssen Wurzel?

Ich mag sie goldig knusprig angebraten am liebsten. In der Pfanne oder auch auf dem Blech, zusammen mit anderem Gemüse. Eine Idee aus dem Hofsaison-Buch ist der

Pastinaken-Ofen-Salat

für 4 Personen

700 g Pastinaken und 2 Äpfel in Würfel schneiden, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen. In der Mitte des vorgeheizten Ofens etwa 15 Minuten backen. Baumnusskerne grob hacken und auf dem Gemüse/den Äpfeln verteilen, etwa 8 Minuten fertig backen. Etwas auskühlen lassen.

Dann 4 getrocknete Feigen in Scheiben schneiden, 1 Zwiebel fein hacken und mit (d)einer feinen Salatsauce mit dem Gebackenen vermischen. Ecco!

Mit dem Herbstkohlräbli weisst du auch nicht was machen? Natürlich kannst du es einfach roh essen, es ist butterzart oder eben Superschmelz!

Aber recht verführerisch klingt auch ein Kartoffel-Herbstkohlrabi-Salbei-Gratin, oder?

Wie auch immer, ich wünsche viele freudige Kochminuten und feinen Gaumenschmaus!

Ps. Mir produziere Öpfelringli und Bireschnitzli für öisi Chörb, wär het Luscht zum Mithälfe? Das isch e gmüetlichi Arbet, wo me im warme sitzend cha mache. Gärn bi dr Marianne mälde!

Gestern anfangs nachmittag
eine Stunde später

Mit liebem schneeglücklichem Gruess, Seraina

Kategorie: Plauderei

14. November 2024

November 14, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Hallo zämme

wie schön, wiedermal Sonnenschein!

Die Temperaturen nähern sich der Nullgradgrenze und nicht nur deshalb sind wir fleissig am unser Gemüse rein räumen. Ein anderer Grund sind die Rehe. Wie ihr auf dem dem Korb beigelegten Zettel lesen könnt, haben sie sich wieder an unseren Salat gewagt. So war es auf ein Mal dringlich, die Wintersalate Cicorino rosso, Radicchio trevisano und Zuckerhut ins Lager zu nehmen. Ungefähr 20 Harassen voll mit Salaten konnten wir heute in den Kühlraum stapeln.

Die letzten Castelfranco-Salate habe ich gut unter einem Kulturschutznetz versteckt, sie ernten wir nächste Woche für den Korb.

links Rehfrass, rechts Schneckenfrass
sonnige Bedingungen beim Wintersalat reinholen sind ein Geschenk

Diesen Herbst haben die anmutigen Tiere auch unseren Krautstiel lieben gelernt. Zuerst haben sie den weissen Krautstiel und danach noch den roten und gelben angeknabbert. Die farbigen Stiele leuchteten uns weiterhin an und wir dachten, dass man diese ja sehr wohl noch essen und sich darob freuen kann: So sind sie diese Woche in den Korb gekommen und bescheren euch hoffentlich ein feines buntes Menu.

Rehfrass an Krautstiel

Im Folientunnel sind die Winterkulturen kräftig gewachsen, so dass wir bereits den ersten Schnitt beim Asiasalat machen durften.

Wir haben die 3 Sorten Red Giant, Moutarde rouge metis und Mizuna angebaut.
(von unten nach oben gesehen)
nach dem Schnitt sieht es dann so aus: viel Unkraut rundum, das weggehackt werden soll
ein Korbinhalt von heute: letzter Endivie frisée, Krautstiel, Knollensellerie mit Laub (zum trocknen, als Suppengewürz), gelbe Rande, Lauch, Asiasalate, Schnittsalat, Äpfel und Palmkohl

Ps. Ich war natürlich nicht in Palma de Mallorca, aber ich glaubte fast ich wäre dort, als ich kurz unter den Feder- und Palmkohlen lag.

Kategorie: Plauderei

7. November 2024

November 7, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Grüezi

Wieder zurück im Baselbiet (von Palma de Mallorca) ist es neblig. Am Morgen, als ich den Hang hoch zum Solimatt-Acker radelte, begrüssten mich zwei wunderschöne Gämse! Der Nebel lichtete sich nicht, deshalb schien mir der Tag total zeitlos.

wunderschön mystisch war es heute

Wir sind in den Tunnels am arbeiten oder am Lagergemüse reinholen. (Oder am Mäuse fangen).

der Schnittsalat im Tunnel hat gekeimt, nach nur 10 Tagen

Ihr habt nochmals Kardy, die enge Verwandte der Artischocke, im Korb. Wie wär’s mit Kardy mit Oliven, auf geröstetem Baguette?

Kardy in etwa 1 cm breite Stücke schneiden. 1 EL Essig zum kochenden gesalzenen Wasser geben und die Kardystücke etwa 30 Minuten darin kochen. Abtropfen lassen.

2-4 Knoblauchzehen, einen Peperoncino nach Wahl (milder oder schärfer, je nach Geschmack) und 50 g schwarze entsteinte Oliven in Scheibchen schneiden. Die geschnittenen Zutaten, 2 EL Kapern und 2 EL Pinienkerne in etwas Öl 5 Minuten rösten. Die Kardystücke zugeben und das Ganze weitere 5 Minuten braten. Dann 2 EL Crème fraîche, 1/4 TL Salz und Pfeffer aus der Mühle zugeben.

Baguettescheiben in einer Bratpfanne ohne Fett beidseitig etwa 3 Minuten rösten und dann die lauwarme Kardy-Oliven-Mischung darauf verteilen. E Guete!

Korbinhalt: Endivien frisée, Kardystängel, Wirz, Federkohl violett und grün, Kartoffeln, Rüebli und Knoblauch

Mein Tipp für den Endivie frisée: Schneidet ihn ganz schön fein. Dann bleibt er nicht im Hals stecken und kratzt nicht! Er ist wirklich superfein so!

Nächste und übernächste Woche würden wir eure Hilfe beim Lagergemüse reinholen sehr gut gebrauchen können. Schaut auf juntagrico, wann wir euch Möglichkeiten zum Mitarbeiten anbieten. Ob sonnig oder neblig, es ist einfach schön, draussen zu arbeiten!

Bis dann oder bald mal

Seraina

Kategorie: Plauderei

31. Oktober 2024

Oktober 31, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Sali zämme

Palma de Mallorca? Nein, Nero di Toscana.

Die Kohlpracht bleibt uns zum Teil noch eine Weile erhalten, aber ansonsten nimmt die Augenweide wohl langsam aber sicher ab. Wir sind daran das Lagergemüse reinzuholen. Zum Beispiel die Rüebli haben nämlich teilweise schon Füsse bekommen, aber natürlich haben wir schleunigst gehandelt und sie in Kisten verpackt…

dieses hier war vermutlich schon auf dem Weg zum Strand (Palma de Mallorca, nehm ich an) …!

Und Laika (Marianne’s Hündin) hat uns heute darauf hingewiesen, dass sich in den Pastinaken auch Mäuse tummeln. Mit Fallen und Grabgabel haben wir uns dem Beet gewidmet und zum Glück ist das Ergebnis akzeptabel: Noch viele unangefressene Wurzeln und bereits ein(e) grosse(r) Fresser(in) auf frischer Tat ertappt:

Okay, ein bisschen teilen müssen wir, das sehen wir ein.

Bei den Salaten wird’s schon heikler, da haben wir ja auch noch die Rehe, die einen Teil davon für sich beanspruchen. Sie versuchen wir mittels flatternden Kulturschutznetzen, mal hier mal da, Zäunen, Blinkliechtli und Hans-Jakobli fernzuhalten. Momentan erfolgreich. Heute haben alle im Korb einen Castelfranco-Salat erhalten, von mir (und nicht von Mäusen) geerntet. Ihre Schönheit und Varietät betört mich jedes Jahr auf’s Neue, und immer „muss“ ich sie fotografieren…

Et voilà, der ausgebreitete Korbinhalt dieser Woche:

Quitte, Fenchel, Lauch, Äpfel, krauser Peterli, Butternuss-Kürbis, Chinakohl, Rande und Castelfranco.

Die Blätter der Rande sind im Grunde dasselbe wie Schnittmangold, also essbar.

Lust auf Fondue im Kürbis?

Den Butternuss-Kürbis längs halbieren, Kerne entfernen und mit der Schnittseite nach unten in eine mit Backpapier belegte Auflaufform legen und 50 Minuten bei 220 Grad backen.

Das Kürbisfleisch mit einem Löffel herauslösen, dabei einen Rand von etwa 1 cm belassen. Das Kürbisfleisch mit einer Gabel etwas zerdrücken, mit der Käsemischung mischen, 1/4 TL Salz und Pfeffer nach Belieben würzen. Die Käse-Kürbismasse in die Kürbishälften verteilen, ein Zweiglein Rosmarin darauflegen und in der Mitte des Ofens etwa 12 Minuten gratinieren.

Mit Brotscheiben ins Fondue tauchen und geniessen… zum Abschluss restliches Kürbisfleisch mit einem Löffel ab der Schale abessen.

Ich wünsche euch eine wundervolle herbstliche Woche!

Seraina

Kategorie: Plauderei

24. Oktober 2024

Oktober 24, 2024 by Seraina Kommentar verfassen

Hoi zämme

2 Salate, ein Fenchel, einige Äpfel, Zwiebeln und Rüebli, einen schwarzen runden Winterrettich und einen Rotkabis habt ihr heute im Korb gefunden:

Noch vor wenigen Jahren war ich kein sonderlicher Fan vom „Schwarzen runden Winterrettich“, aber langsam mutiere ich dazu… Manchmal mache ich nach Hildegard von Bingen den Hustensirup (einen Deckel vom Rettich abschneiden, unterer grosser Teil mit einem Teelöffeli aushöhlen -Ausgehöhltes grad essen oder einem Salat beigeben- auf ein Tellerli stellen und die Höhle mit braunem Vollrohrzucker füllen, Deckel drauf und warten. Der Zucker verflüssigt sich und es kann etwas Zucker nachgefüllt werden. Spätestens über Nacht hat sich ein wunderbarer Hustensirup gebildet. Ich mag ihn, so süss und nach Rettich schmeckend).

Manchmal schneide ich dünne Scheiben (Schale dran lassen, sieht so apart aus das Schwarz und die Schale bzw. das an der Schale dran soll ja das Gesündeste sein), lege die Scheiben auf einem Teller aus und salze sie, mache etwas crèmigen Aceto balsamico drauf und fertig ist der Apèro oder die Beilage.

Sehr chic ist der Rettich auch auf einer sogenannten weissen Tarte:

Eine Portion Blätterteig selber herstellen oder notfalls halt kaufen.

150 g Ricotta auf dem Teig verteilen

250 g Winterrettich oder so viel man hat 🙂 fein hobeln, mit Rapsöl und Salz marinieren und auf dem Ricotta verteilen

ca. 2 EL Rapssamen und Pfeffer aus der Mühle über die Tarte streuen

und in der unteren Hälfte des Ofens 20-30 Minuten bei 220°C backen.

Dazu passt gut ein fein geschnittener Endivie frisée – Salat, zum Beispiel 🙂

Sehr fein ist dasselbe Rezept auch mit fein gehobelten Randen, sei es eine gelbe oder weisse oder rote… (merkt euch das für die nächsten Randenlieferungen).

meine weisse Tarte von Mittwoch Abend

Der grosse Tunnel ist nun fertig bepflanzt. Die Nüsslisalat-Setzlinge sind zugekauft (da es mehr als 1000 sind), alle anderen Setzlinge sind von uns selber angezogen worden. Oberhalb des Nüsslisalats säe ich demnächst Schnittsalat, deshalb ist dort noch leer.

junge Buchweizensprösslinge auf einem leer gewordenen Beet

Vergangenen Samstag haben ein paar Mitglieder und ihre Kinder fleissig Sauerkraut gemacht. Die Produktionsstätte war bei Marianne zu Hause, da dort die Bedingungen, sprich die Temperatur für die Gärung ideal sind bzw. ist.

hobeln, hobeln, hobeln
Storzen rausschneiden und hobeln, hobeln, hobeln

Viel Freude und Genuss mit dem Gemüse und eine gute Woche

wünscht euch Seraina

Ps. Wir sehen uns am Freitag im Bella Sicilia, ja?

Kategorie: Plauderei

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